Montag, 13. April 2015

goa palolem beach - Paradise & Rückkehr nach Hause

Der schoenste Teil der Reise ganz am Ende mit Palolem Beach :))
kleine Holzhütte direkt am Strand. Bestimmt vierzig Bars und Restaurants am Strand. Abends schön mit gemütlichen sesseln und Kerzenschein.
DDazu sauberes 26 Grad warmes Wasser und so nette Leute, die wir kennen gelernt haben.

IIch liebe diesen Ort :)
Ganz traurig wieder heim zu müssen.

Aber fuer meine Lieblingskollegen ist Pirat Wixxie einkaufen gegangen und ruiniert den Rücken, um es heim zu bringen.
Bis morgen ihr Lieben :))










Samstag, 11. April 2015

Bangalore Westghats Kaffeeplantagen Safari Luxusleben




Wir fliegen ueber Mumbai nach Bangalore. Läuft alles super und mittags sind wir bei Avinash und Ritu.Bestes Viertel in Bangalore. Die Stadt ist viel westlicher als alle Städte bisher.


Statt Saris sieht man mehr normale Kleidung. Es gibt Kinos, grosse Parkanlagen und die Leute scheinen im Vergleich sehr viel Geld zu haben.
Nachmittags relax am Marriott Pool. Ein super schönes Hotel, wo wir kostenlos reinkommen, weil Avinash Jahreseintritt zahlt :)





Am nächsten morgen um sechs gehts los Richtung Orange County. 220 km für die man normalerweise 5-6 Stunden braucht. Nicht aber mit einem gut motorisierten a6...

Es ist ein bisschen wie ein Computerspiel.. Ausweichen vor Kühen und Hunden, Motorradfahrern, Rikschafahrern, Slalom zwischem riesigen Trucks und immrr wieder Motorrädern, die einem auf der falschen Seite entgegen kommen so wie !Menschen, die direkt am Strassenrand sitzen oder gemütlich den "highway" kreuzen.irgendwie zeigen die Fotos nur die leeren Strassen, weil man sonst mehr bemüht ist sich fest zu halten statt Fotos zu machen :))

Hinzu kommen höllische speedbumbs, die voellig wahllos aufgestellt, teilweise nicht markiert und dazu zum teil so hoch sind, dass das Auto aufsetzt...und natürlich Straßen, die mehr den Titel offroad bekommen sollten :)immerhin umso schlechter die Strasse umso weniger Verkehr und bis morgens um sieben schläft Indien.



Auf der Fahrt halten wir in einem typisch indischen Restaurant zum frühstücken. Es ist soo billig und wirklich lecker. Unter anderem gibt es die typischen Reispfannkuchem die herzhaft gefüllt sind.




Dann machen wir novh einen kurzen stopp in einem Vogelschutzgebiet. Glaube ich habe noch nie so viele auf einem Platz gesehen. Die Pelikane Störche fischen genau vor uns. Wir nehmen ein Boot und der Guide erklärt . Auch wenn mich Vögel wenig interessieren isf selbst die Landschaft alleine einfach nur toll.
 Hinzu kommen jede Menge Krokodile inkl einem Babykrokodil :)



Auf dem weiteren Weg fahren wir durch dichten Regenwald mit immer mehr Kaffeeplantagen und erreichen dann wirklich ein wahres Paradies mit orange county. Normalerweise mit 500€ die Nacht unbezahlbar, aber auch hier zahlen wir lediglich das essen. 30€ am Tag fuer drei Mahlzeiten inkl 6 Gänge Menü am Abend :))



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 unsere villa von aussen

Ueberall Belehrungen :)
Eins von 3 Restaurants


Bibliothek und Kaffeehaus
 Wir bekommen eine Villa mit private pool. Sie ist einfach nur toll.
Super schön eingerichtet und toller poolbereich inkl whirlpool. Kein Wunder dass das zu den 5 besten Resorts in Indien zählt. Und fuer das, was geboten wird, passt der Preis.



Neben relaxen am pool bietet das Resort jede Menge Aktivitäten. Wir nehmen am Workers Trail teil. Hier soll man am Leben der Arbeiter teilnehmen und selbst Kaffee und Spices ernten dürfen. Wir werden auf den Anhänger geladen und dürfen exakt einmal auf der traditionellen Bambusleiter hovh klettern und was ernten. Der rest besteht aus einer Rundfahrt. Ich dachte eher wir koennen wirklich mitarbeiten, aber das würde wahrscheinlich kein reicher Inder mitmachen. Es wird immer stark darauf geachtet, dass klar ist wer arm und wer reich ist...


Blick beim ernten

Frühstück findet i!mer statt mit Blick auf den oeffentlichen Pool, der auch wunderschön ist. WLAN gibt es auch nur hier :) Ansonsten soll man wohl einfach nur mal entspannen.


Am naechsten Tag nehmen wir noch an der coffee und spice tour teil. Es werden uns alle Bäume und Früchte erklärt. Es gibt alles von papayas, Mangos, Elefantenfrucht und exotischen indischen.

Geschälte Jackfruit

Die jackfruit bzw Elefantenfrucht ist riesig und die Lieblingsspeise der Elefanten, die sie ueber 3 km Entfernung riechen können. Deswegen dringen sie dann auch in die Plantagen ein. Dagegen wurdem Stromzäune gebaut, aber Elefanten sind so schlau, dass sie sivh dann Bäume aus dem wald holen und ueber den Zaun legen, um dann gemütlich in die Plantage zu kommen :))

Am letzten Tag gehen wir noch Mountain biken, wobei wir auf ,5 km glaub insgesamt 20 minutem warten muessen, weil reiche Inder wohl nie Sport machen. Am Stopp gibt es typisch indischen Tee ( genannt 1 Meter Tee weil er aus der Entfernung hin und her gegossen wird. Video folgt) und eine Fahrt ueber den Fluss.





Danach fahren wir ins naechste orange county Resort, um Safari zu machen. Es isr wohl der Ort mit den meisten Leoparden weltweit. Auch Elefanten und Tiger kann man wohl sehen. Wir sehen leider nix der eben genanntn. Aber es ist auch so schoen und das Licht am Abend als wir ueber den Fluss zurueck setzen unglaublich.

Blick auf das Resort


Unglaubliches Licht am Abend




Am nächsten morgen um fünf geht es zurück nach Bangalore. Und spätestens jetzt!! Hasse ich Speedbumbs...

Bin froh, dass wir jetzt einfach fuer 30€ den Flieger nach Goa nehmen und uns dann fuer die letzten fuenf Tage nur novh eine Hütte suchen müssen und ich mich endlich!! Mal bräunen umd raus aus den langen Klamotten kommen kann.














































Freitag, 3. April 2015

Udaipur - Schön am See gelegen & Ranakpur 2längste Mauer der Welt

Angekommen in Udaipur erst mal Relax und ein Bummel durch die Stadt nach dem Horrortrip mit dem Bus und kaum Schlaf.

Das Hotel Panorama hat eine herrliche Aussicht auf die Berge auf der einen Seite und die am See gelegene Altstadt auf der anderen.



Die Stadt ist ähnlich sauber wie Jaipur, aber der Verkehr durch die enge Altstadt macht nicht besonders viel Spass.

 An Tag zwei fahren wir nach Ranakpur. Ein weiteres und das definitiv letzte Fort der Reise. Ich kann langsam keine mehr sehen.


Der Fahrer inkl 200 km kostet uns 2000 Rupien. Anders kommt man leider nicht hin. Die Landschaft ist etwas traurig um die Jahreszeit, weil Trockenzeit ist. Normalerweise ist wohl alles grün. Wir erfahren leider zu spät dass man hier auch eine Safari hätte machen können, um Pumas zu sehen.

 Das Fort hat die längste Mauer der Welt nach der chinesischen Mauer. Ansonsten aber wenig beeindruckend. Aber so hoch gelegen, dass es zumindest relativ frisch ist und es ist total windig, wie fast ueberall bisher.




Dadurch lassen sich auch vierzig grad gut aushalten.

Dann möchte uns der Taxifahrer mal wieder abzocken und fährt uns zum Mittagessen in ein Restaurant mit deutschen Preisen.normalerweise kostet ein Hauptgericht 1-2 €, dort 5€.

Deswegen bestehen wir darauf direkt zum nächsten Ziel gefahren zu werden. Zum Jain Tempel. Die Religion der Main zählt wohl zu den aeltesten der Welt. Inhalt: Gewaltlosigkeit GG !Mensch und tier, nicht stehlen und keine sexuellen Bedürfnisse haben :)


Dort essen wir in der Tempelkantine und zahlen ,60 Rupien pro Person. Nicht mal 1€. Die Mönche laufen durch und geben Nachschlag bis man nicht mehr kann. Es gibt curry chutney Reis Brot Reis chips und es ist einfach nur lecker und wir lernen alles ohne Besteck zu essen :)

 Am letzten Tag in Udaipur kraxeln wir bei 30 Grad auf den höchsten Berg. Oben hat man eine wirklich tolle Aussicht über die Seen und die Stadt.


Danach folgt noch eine Begegnung mit einem Elefanten (würde so einen gerne neben Brauni und das Kamel stellen :))


Und endlich endlich mal etwas anderes als curry zu essen. Ein deutsches Café namens Edelweiss bietet echten cappuccino und richtige Sandwiches. Sooo gut :) 

Nach der Rueckkehr chillen ein paar Affen mit auf der Terrasse :)



 am abend wollen wir in ein Theater gehen mit indischer Folklore. Worst idea so far :)))

Das Theater ist komplett ausverkauft. Der Wahnsinn beginnt danach. Es treten auf ein untalentierter Puppenspieler der einfach von links nach rechts und zurück laeuft, zwei Tanzgruppen mit max drei unterschiedlichen Abfolgen und dann das absolute Highlight, welches die Inder von den Stühlen reisst. Eine Frau, die sich einen Tontopf nach dem anderen auf den Kopf stapelt.... Gefolgt von einem Tanz nach jedem, der mit zunehmender Anzahl der Töpfe eher an ein winkendes vorbei laufen am Publikum erinnert :))


Man kann bei diesem Bild erahnen wie lang die Performance ging :D

Jetzt ab ins Bett und morgen um fünf los zum Flughafen und ab nach Bangalore . Ins Luxusleben für vier Tage, was wir uns ohne die Einladung wohl nie leisten würden :)